Der Traum vom neuen Zuhause oder die dringend notwendige Sanierung – wenn es um den Fensteraustausch geht, stehen viele Hausbesitzer vor der Herausforderung, Qualität und Budget unter einen Hut zu bringen. Günstige Fenster müssen dabei nicht zwangsläufig minderwertig sein. Mit dem richtigen Wissen über Materialien, aktuelle Marktpreise und clevere Spartipps lassen sich hochwertige Fenster zu fairen Preisen finden. In diesem umfassenden Ratgeber erfahren Sie alles Wichtige rund um günstige Fenster im Jahr 2025 – von Materialvergleichen über Preisstrukturen bis hin zu konkreten Einsparmöglichkeiten.
Warum sich die Investition in neue Fenster lohnt
Bevor wir in die Details der Preisgestaltung einsteigen, ist es wichtig zu verstehen, warum neue Fenster eine lohnende Investition darstellen. Alte, undichte Fenster sind wahre Energiefresser und können bis zu 25 Prozent der Heizenergie ungenutzt verpuffen lassen. Moderne Fenster mit guten Dämmwerten senken nicht nur die Heizkosten erheblich, sondern steigern auch den Wohnkomfort und den Wert Ihrer Immobilie. Zudem profitieren Sie von staatlichen Förderungen, die die Anschaffungskosten deutlich reduzieren können. Bei einer energetischen Sanierung spielen neue Fenster eine zentrale Rolle und sollten daher gut durchdacht sein.
Materialien im Vergleich: Was kosten günstige Fenster aus Kunststoff, Holz und Aluminium?
Die Wahl des Rahmenmaterials hat den größten Einfluss auf den Preis Ihrer neuen Fenster. Jedes Material bringt spezifische Vor- und Nachteile mit sich, die sich sowohl auf die Anschaffungskosten als auch auf die langfristigen Unterhaltskosten auswirken.
Kunststofffenster: Der Klassiker für günstige Fenster
Kunststofffenster sind die beliebteste Wahl, wenn es um preisgünstige Lösungen geht. Ein Standard-Kunststofffenster mit Zweifachverglasung in der Größe 123 x 148 cm kostet im Durchschnitt zwischen 200 und 400 Euro inklusive Einbau. Die Vorteile liegen auf der Hand: Kunststoff ist pflegeleicht, langlebig, bietet gute Dämmeigenschaften und ist in zahlreichen Farben und Dekoren erhältlich. Moderne Kunststofffenster haben mit den klobigen Modellen der 1980er Jahre nichts mehr gemein. Sie sind schlank, elegant und erreichen hervorragende U-Werte von 0,8 bis 1,3 W/(m²K). Für Bauherren und Sanierer mit begrenztem Budget sind Kunststofffenster oft die beste Wahl, da sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.
Holzfenster: Natürlich und nachhaltig
Wer Wert auf Natürlichkeit und Wohngesundheit legt, greift zu Holzfenster. Diese liegen preislich im mittleren bis oberen Segment. Ein vergleichbares Holzfenster kostet etwa 350 bis 600 Euro. Der höhere Preis rechtfertigt sich durch die hervorragenden ökologischen Eigenschaften, die natürliche Optik und die gute Dämmleistung. Allerdings erfordern Holzfenster mehr Pflege als Kunststoff – sie müssen regelmäßig gestrichen oder lasiert werden. Für historische Gebäude oder bei einer Altbausanierung sind Holzfenster jedoch oft die erste Wahl, da sie dem ursprünglichen Charakter des Gebäudes am besten entsprechen. Wer Holzfenster kaufen möchte, sollte auf Qualitätshölzer wie Meranti, Lärche oder Eiche setzen.
Aluminiumfenster: Modern und wartungsarm
Die teuerste Variante sind Aluminiumfenster, die mit 500 bis 800 Euro pro Fenster zu Buche schlagen. Sie punkten durch absolute Wartungsfreiheit, schlanke Profile und moderne Optik. Besonders für große Fensterflächen wie bodentiefe Fenster oder Panoramafenster sind Aluminiumrahmen ideal, da sie trotz schmaler Bauweise hohe Stabilität bieten. Für Bauherren, die günstige Fenster suchen, sind reine Aluminiumfenster meist nicht die erste Wahl.
Holz-Aluminium-Fenster: Das Beste aus zwei Welten
Eine Kompromisslösung bieten Holz-Aluminium-Fenster, die innen die Wärme und Natürlichkeit von Holz bieten und außen durch eine Aluminiumschale geschützt sind. Diese Kombination ist sehr langlebig und pflegeleicht, kostet aber mit 600 bis 900 Euro pro Fenster deutlich mehr als reine Kunststoff- oder Holzfenster.

Aktuelle Preise 2025: Was kosten günstige Fenster wirklich?
Die Preise für Fenster haben sich in den letzten Jahren kontinuierlich entwickelt. Nach den Preissteigerungen während der Corona-Pandemie und der Energiekrise haben sich die Kosten 2025 auf einem mittleren Niveau stabilisiert. Hier ein detaillierter Überblick über die aktuellen Preise für günstige Fenster in verschiedenen Standardgrößen und Ausführungen.
Standardfenster: Preisübersicht nach Größen
Für ein einfaches Dreh-Kipp-Fenster aus Kunststoff mit Zweifachverglasung können Sie 2025 mit folgenden Richtwerten rechnen, die jeweils Material und Einbau umfassen:
- 60 x 60 cm: 180–300 Euro
- 80 x 120 cm: 220–380 Euro
- 123 x 148 cm (Standardgröße): 280–450 Euro
- 150 x 150 cm: 400–600 Euro
Diese Preise verstehen sich für weiße Kunststofffenster in Standardausführung. Zusatzausstattungen wie Dreifachverglasung, farbige Rahmen, besondere Sicherheitsbeschläge oder spezielle Schallschutzklassen erhöhen den Preis entsprechend. Wer detaillierte Informationen zu den Gesamtkosten sucht, findet in unserem Ratgeber zu neue Fenster Kosten eine umfassende Übersicht.
Sonderfenster und spezielle Ausführungen
Für spezielle Fenstertypen müssen Sie mit höheren Preisen rechnen. Kellerfenster sind aufgrund ihrer kleineren Abmessungen oft günstiger und kosten zwischen 150 und 300 Euro. Dachfenster hingegen sind durch die komplexere Einbausituation teurer – hier sollten Sie mit 400 bis 800 Euro rechnen. Rundbogenfenster oder andere Sonderformen kosten aufgrund der individuellen Fertigung 30 bis 50 Prozent mehr als vergleichbare rechteckige Fenster.
Einbaukosten nicht vergessen
Bei der Kalkulation dürfen die Einbaukosten nicht vergessen werden. Professionelle Fensterbauer berechnen pro Fenster zwischen 100 und 250 Euro, abhängig von der Größe und dem Aufwand. Die fachgerechte Montage ist entscheidend für die Dichtigkeit und Langlebigkeit der Fenster, daher sollte hier nicht am falschen Ende gespart werden. Die Kosten für den kompletten Fenster Austausch mit allen Kosten sollten von Anfang an realistisch kalkuliert werden.
Verglasung: Zweifach oder Dreifach?
Eine wichtige Entscheidung beim Fensterkauf ist die Wahl der Verglasung. Zweifachverglaste Fenster sind günstiger und für die meisten Wohngebäude völlig ausreichend. Sie erreichen U-Werte von etwa 1,1 bis 1,3 W/(m²K) und kosten etwa 50 bis 80 Euro weniger pro Fenster als dreifach verglaste Modelle. Dreifachverglasung ist vor allem bei Neubauten und bei besonders hohen Anforderungen an die Energieeffizienz sinnvoll. Sie erreicht U-Werte von 0,5 bis 0,8 W/(m²K) und ist Standard bei Passivhäusern. Für die meisten Sanierungen reicht Zweifachverglasung jedoch aus, um die Fördervoraussetzungen zu erfüllen und deutliche Energieeinsparungen zu erzielen.
Spartipps: So finden Sie günstige Fenster ohne Qualitätsverlust
Nun kommen wir zum praktischen Teil: Wie finden Sie hochwertige, aber dennoch günstige Fenster? Mit den folgenden Strategien können Sie beim Fensterkauf mehrere hundert bis tausend Euro sparen, ohne Abstriche bei der Qualität machen zu müssen.
1. Mehrere Angebote einholen und vergleichen
Der wichtigste Tipp vorweg: Holen Sie immer mindestens drei bis fünf Angebote von unterschiedlichen Anbietern ein. Die Preisspanne zwischen verschiedenen Fensterbauern kann für das gleiche Produkt bis zu 30 Prozent betragen. Online-Fenstershops wie Fensterhero bieten oft deutlich günstigere Preise als lokale Handwerksbetriebe, da sie geringere Vertriebs- und Lagerkosten haben. Achten Sie beim Vergleich darauf, dass die Angebote wirklich vergleichbar sind – inklusive gleicher Verglasung, Beschläge und Einbaukosten.
2. Standardmaße statt Sonderanfertigungen
Fenster in Standardmaßen sind deutlich günstiger als Sonderanfertigungen. Wenn Sie bei einem Neubau oder einer umfassenden Sanierung Einfluss auf die Fensteröffnungen haben, orientieren Sie sich an gängigen Standardmaßen. Die häufigsten Größen wie 123 x 148 cm oder 100 x 120 cm sind vorproduziert und können mit kürzeren Lieferzeiten und niedrigeren Preisen aufwarten. Fenster nach Maß sind zwar manchmal unvermeidbar, treiben aber die Kosten in die Höhe.
3. Auf Aktionen und Restposten achten
Viele Fensterhersteller und -händler bieten saisonale Aktionen an, besonders im Herbst und Winter, wenn die Nachfrage typischerweise niedriger ist. Auch Auslaufmodelle oder Restposten in weniger gefragten Farben können echte Schnäppchen sein. Bei Fensterhero finden Sie regelmäßig Sonderangebote, bei denen Sie bis zu 40 Prozent sparen können. Wer flexibel bei Farbe und Größe ist, kann hier fündig werden.
4. Fördermittel optimal nutzen
Einer der größten Hebel für günstige Fenster sind staatliche Förderprogramme. Die KfW Förderung für Fenster und die BAFA Förderung für Fenster bieten Zuschüsse von bis zu 20 Prozent der förderfähigen Kosten. Voraussetzung ist, dass die neuen Fenster bestimmte U-Werte einhalten und die Maßnahme von einem Energieeffizienz-Experten begleitet wird. Die Beantragung muss vor Beginn der Maßnahme erfolgen. Auch steuerliche Abschreibungen über die Steuerermäßigung für energetische Maßnahmen sind möglich – hier können Sie 20 Prozent der Kosten über drei Jahre verteilt von der Steuer absetzen.
5. Selbstmontage nur für Geübte
Theoretisch können Sie durch Eigenmontage die Einbaukosten sparen. Davon ist aber dringend abzuraten, wenn Sie keine entsprechende Erfahrung haben. Falsch eingebaute Fenster führen zu Wärmebrücken, Feuchteschäden und können die Förderung gefährden. Wenn Sie handwerklich geschickt sind, können Sie aber Nebenarbeiten wie das Entfernen der alten Fenster oder die Malerarbeiten selbst übernehmen. Auch das Anbringen von Fliegengitter Fenster oder Insektenschutz Fenster können Sie in Eigenregie erledigen.

6. Gesamtpaket statt Einzelfenster
Wenn Sie mehrere Fenster gleichzeitig austauschen, können Sie oft Mengenrabatte aushandeln. Viele Anbieter gewähren ab fünf oder zehn Fenstern Preisnachlässe von 10 bis 15 Prozent. Auch die Einbaukosten pro Fenster sinken, wenn der Handwerker mehrere Fenster an einem Tag montieren kann. Eine Komplettsanierung ist daher oft günstiger als der schrittweise Austausch einzelner Fenster.
7. Auf überflüssige Extras verzichten
Nicht jedes Fenster braucht die höchste Sicherheitsstufe oder Spezialglas. Überlegen Sie genau, welche Anforderungen die einzelnen Fenster wirklich erfüllen müssen. Fenster im Erdgeschoss sollten erhöhten Einbruchschutz für Fenster bieten, während im Obergeschoss Standardbeschläge ausreichen. An lärmbelasteten Straßen lohnen sich Schallschutzfenster, in ruhigen Wohngebieten ist das aber unnötig. Durch diese differenzierte Betrachtung können Sie gezielt sparen.
8. Langfristig denken: Qualität zahlt sich aus
Der günstigste Preis ist nicht immer die beste Wahl. Minderwertige Fenster können bereits nach wenigen Jahren Probleme bereiten – verzogene Profile, defekte Beschläge oder schlechte Dichtungen. Achten Sie auf Qualitätssiegel wie das RAL-Gütezeichen oder das CE-Kennzeichen. Namhafte Hersteller bieten meist 5 bis 10 Jahre Garantie. Ein hochwertiges Kunststofffenster hält problemlos 30 bis 40 Jahre, während Billigprodukte oft schon nach 15 bis 20 Jahren ausgetauscht werden müssen. Die etwas höhere Anfangsinvestition amortisiert sich also über die Lebensdauer.
Häufige Fehler beim Kauf günstiger Fenster
Bei der Suche nach günstigen Fenstern passieren immer wieder die gleichen Fehler, die zu Mehrkosten oder Ärger führen. Hier die häufigsten Stolperfallen und wie Sie diese vermeiden.
Fehler 1: Nur auf den Fensterpreis achten
Viele Käufer konzentrieren sich ausschließlich auf den Preis des Fensters und übersehen die Nebenkosten. Dazu gehören Einbau, Entsorgung alter Fenster, eventuelle Malerarbeiten, neue Fensterbänke und Zubehör wie abschließbare Fenstergriffe. Kalkulieren Sie immer die Gesamtkosten und lassen Sie sich ein vollständiges Angebot erstellen.
Fehler 2: Unzureichende U-Werte
Manche Billiganbieter locken mit extrem niedrigen Preisen, bieten aber Fenster mit schlechten Dämmeigenschaften an. Ein schlechter U-Wert beim Fenster führt zu hohen Heizkosten und kalten Fenstern im Winter. Achten Sie darauf, dass Ihre neuen Fenster mindestens einen U-Wert von 1,3 W/(m²K) oder besser aufweisen – nur so sind sie auch förderfähig.
Fehler 3: Falsche Maße angeben
Ein teurer Fehler ist die falsche Vermessung der Fensteröffnungen. Fenstermaße müssen exakt ermittelt werden, idealerweise vom Fachmann. Zu kleine Fenster lassen sich nicht mehr vergrößern, zu große passen nicht in die Öffnung. Bei Sonderanfertigungen gibt es meist keine Rückgabemöglichkeit.
Fehler 4: Minderwertige Beschläge
Die Beschläge sind das Herzstück jedes Fensters. Billige Beschläge verschleißen schnell und machen das Öffnen und Schließen mühsam. Investieren Sie in qualitativ hochwertige Beschläge von renommierten Herstellern – diese kosten nur wenig mehr, halten aber deutlich länger.
Pflege und Wartung: So halten günstige Fenster länger
Auch günstige Fenster können bei richtiger Pflege viele Jahrzehnte halten. Mit wenigen einfachen Maßnahmen verlängern Sie die Lebensdauer Ihrer Fenster erheblich und vermeiden teure Reparaturen.
Regelmäßige Reinigung
Reinigen Sie Ihre Fenster mindestens zweimal jährlich gründlich. Dabei sollten nicht nur die Scheiben, sondern auch die Rahmen und Dichtungen gesäubert werden. Nutzen Sie milde Reinigungsmittel und weiche Tücher. Aggressive Reiniger können Kunststoff und Dichtungen angreifen. Unsere Fenster putzen Tipps helfen Ihnen, streifenfreie Ergebnisse zu erzielen.
Beschläge warten
Die beweglichen Teile Ihrer Fenster benötigen regelmäßige Pflege. Einmal jährlich sollten alle Beschläge und Scharniere mit einem speziellen Fensteröl oder säurefreiem Maschinenöl behandelt werden. Das verhindert Quietschen und schwergängige Fenster. Auch das Fenster Einstellen sollte alle paar Jahre überprüft werden, damit die Fenster weiterhin dicht schließen.
Dichtungen kontrollieren
Die Gummidichtungen sind besonders anfällig für Verschleiß. Kontrollieren Sie diese regelmäßig auf Risse oder Verhärtungen. Spröde Dichtungen sollten umgehend ausgetauscht werden, da sonst Zugluft und Feuchtigkeit eindringen. Das Fensterdichtungen erneuern ist eine einfache und kostengünstige Maßnahme, die Sie meist selbst durchführen können.
Undichtigkeiten beheben
Wenn Sie Zugluft an den Fenstern bemerken oder im Winter Kondenswasser am Fenster feststellen, sollten Sie handeln. Oft hilft bereits das Nachstellen der Fenster oder der Austausch der Dichtungen. In hartnäckigen Fällen müssen Sie die Fenster abdichten und die Fugen erneuern. Auch beschlagene Fenster sollten ernst genommen werden, da sie auf Probleme hinweisen können.

Rahmen pflegen
Je nach Material benötigen die Rahmen unterschiedliche Pflege. Kunststoffrahmen sind sehr pflegeleicht und müssen nur gereinigt werden. Holzrahmen sollten alle 3 bis 5 Jahre neu gestrichen oder lasiert werden, um vor Witterungseinflüssen geschützt zu sein. Auch das Fensterrahmen streichen können Sie mit etwas Geschick selbst übernehmen. Aluminiumrahmen sind wartungsfrei, sollten aber ebenfalls regelmäßig gereinigt werden.
Sonderfall: Günstige Lösungen für spezielle Anforderungen
Nicht immer reicht ein Standard-Fenster aus. Hier einige Tipps, wie Sie auch bei speziellen Anforderungen günstig wegkommen.
Schallschutz nachrüsten
Leben Sie an einer stark befahrenen Straße, müssen nicht alle Fenster durch teure Schallschutzfenster ersetzt werden. Oft reicht es, nur die straßenseitigen Fenster mit verstärktem Schallschutz auszustatten, während die Gartenseite mit Standardfenstern auskommt. Alternativ können Sie vorhandene Fenster durch spezielle Schallschutzfolien oder Vorsatzscheiben aufrüsten.
Einbruchschutz ergänzen
Statt gleich neue Fenster mit Sicherheitsbeschlägen zu kaufen, können Sie bestehende Fenster mit zusätzlichen Sicherheitselementen nachrüsten. Aufschraubbare Fensterschlösser, Pilzkopfverriegelungen zum Nachrüsten oder abschließbare Fenstergriffe bieten guten Schutz zu moderaten Kosten. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema Fenster sichern.
Sonnenschutz kostengünstig realisieren
Teure außenliegende Rollläden müssen nicht sein. Innenliegende Lösungen wie Plissees, Jalousien für Fenster oder Rollos bieten ebenfalls guten Sonnenschutz für Fenster und sind deutlich günstiger. Auch Sonnenschutzfolien sind eine preiswerte Alternative. Bei Neubauten sollten Sie allerdings gleich die Möglichkeit einplanen, später Rollläden nachzurüsten, denn das ist einfacher als nachträgliche Lösungen.
Sichtschutz clever umsetzen
Für Sichtschutz am Fenster gibt es zahlreiche günstige Alternativen zu teuren Spezialgläsern. Milchglasfolien, Plissees oder Lamellenvorhänge erfüllen denselben Zweck zu einem Bruchteil der Kosten. Auch für Verdunkelung am Fenster gibt es kostengünstige Lösungen wie Verdunkelungsrollos oder spezielle Vorhänge.
Trendfarben 2025: Müssen farbige Fenster teuer sein?
Weiße Fenster sind Standard und am günstigsten. Doch auch farbige Rahmen müssen nicht unerschwinglich sein. Besonders beliebt sind 2025 anthrazitfarbene Rahmen, die modernen Häusern eine edle Note verleihen. Fenster in Anthrazit kosten etwa 15 bis 25 Prozent mehr als weiße Varianten, liegen aber immer noch im bezahlbaren Bereich. Auch graue Töne, dunkles Grün oder Holzdekore sind gefragt. Bei Fensterhero finden Sie eine große Auswahl an Farben zu fairen Preisen.
Spezialfenster günstig kaufen
Auch bei speziellen Fenstertypen lassen sich Kosten sparen. Dreh Kipp Fenster sind der Standard und am preiswertesten. Schiebefenster oder Hebeschiebetüren kosten durch die aufwendigere Mechanik mehr, bieten aber bei großen Flächen Vorteile. Für Terrassentüren gibt es ebenfalls günstige Alternativen, wenn Sie auf Extras wie elektrische Öffner verzichten.
Zusammenspiel mit anderen Baumaßnahmen
Fensteraustausch ist oft Teil umfassenderer Sanierungsmaßnahmen. Bei einer Fassadensanierung oder wenn Sie Ihr Haus dämmen, sollten die Fenster mit eingeplant werden. Eine koordinierte Sanierung ist meist günstiger und technisch sinnvoller als Einzelmaßnahmen. Auch die Förderungen fallen bei Gesamtsanierungen oft höher aus.
Fazit: Günstige Fenster mit Köpfchen kaufen
Günstige Fenster zu finden ist keine Hexerei, erfordert aber gründliche Recherche und Planung. Die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst: Kunststofffenster bieten das beste Preis-Leistungs-Verhältnis, Standardmaße sind deutlich günstiger als Sonderanfertigungen, und durch geschicktes Timing und Ausnutzung von Förderungen lassen sich erhebliche Summen sparen. Qualität sollte dabei aber nie zu Gunsten des Preises leiden – hochwertige Fenster rechnen sich durch ihre Langlebigkeit und niedrige Betriebskosten. Mit den Tipps aus diesem Ratgeber sind Sie bestens gerüstet, um für Ihr Bauvorhaben die richtigen günstige Fenster zu finden. Bei Fensterhero unterstützen wir Sie gerne mit transparenten Preisen, kompetenter Beratung und einem breiten Sortiment hochwertiger Fenster zu fairen Konditionen. Starten Sie jetzt Ihren Preisvergleich und profitieren Sie von modernen, energieeffizienten Fenstern, die Ihr Zuhause komfortabler machen und gleichzeitig Ihre Heizkosten senken.